Staatsmeisterschaften Kapfenberg: Alle Bewerbe und Ergebnisse, Tag 1

News und Statements von allen Bewerben der österreichischen Leichtathletik-Staatsmeisterschaften 2015 in Kapfenberg. Hier das Geschehen vom Samstag, 8. August (= 1. Wettkampftag).

100 m Männer: Neuer Staatsmeister Markus Fuchs

„Ich glaube, er war vorn“, sagte Markus Fuchs. „Ich glaube, er war vorn“, sagte Benjamin Grill, der zuletzt dreimal in Folge Gold gewonnen hatte. Die Entscheidung war optisch knapp. Mit 10,67 Sekunden (-0,1) holte U23-Sprinter Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) den Sieg vor Grill (Union St. Pölten) mit 10,70. David Göttlinger (ÖTB OÖ) sprintete in 10,80 zu Bronze. „Es ist mein erster 100m-Titel in der Allgemeinen Klasse. Ein toller Abschluss für die Saison, auch wenn morgen noch die 200m laufe und nächste Woche in Andorf. Körperlich fühle ich mich fit, ich mag die Hitze!“, so Fuchs. Der noch 19-jährige Sprinter hat jedenfalls ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Teilnahme bei der Hallen-EM in Prag über 60 Meter, Steigerung der 100m-Bestzeit auf 10,56 Sekunden, Qualifikation für die U23-EM - und jetzt der Staatsmeistertitel.

100 m Frauen: Tamara Seer mit Premierentitel 
 
Seit 25.7. ist Tamara Seer (Union Salzburg LA) als deutsche Staatsbürgerin bei Titelkämpfen in Österreich startberechtigt. Diese Chance nützte die symphatische Berchtesgadnerin, deren Großvater bereits Österreicher war, um sich den begehrten Titel der "Schnellsten Frau in Österreich“ zu sichern. Mit 11.78 sec. (-1,0 m/sec.) war Seer, die auch schon in den Vorläufen mit der schnellsten Zeit 11.80 sec. (+1,2 m/sec.) aufzeigte, deutlich vor Titelverteidigerin Viola Kleiser (Union St. Pölten) mit 11.92 sec. und der stärksten Junioren-Athletin Carina Pölzl (LAC Klagenfurt) mit 11.94 sec., die auf die Plätze kamen. Die Jahresschnellste Stephanie Bendrat (Union Salzburg LA) ging leer aus.
„Der Start ist ein bisschen meine Schwäche, aber hinten hinaus bin ich wie bereits im Vorlauf sehr gut ins Rennen gekommen. Ich bin glücklich, dass ich die Startberechtigung in Österreich bekommen habe und bei meinem ersten Antreten gleich den Staatsmeistertitel erringen konnte“, freut sich Seer, die in den Wintermonaten auch als Anschieberin in den deutschen Bob steigt. Die schnellste Zeit des Tages erzielte außer Konkurrenz Hürden-Europameisterin Alina Talaj (Weißrussland), die im Vorlauf 11,54 Sekunden erzielte.
 
400 m Männer: Junior Gebhardt dominiert 400m-Hürden-Spezialisten
 
Als Jahresschnellster ist Mario Gebhardt (ULC Hirtenberg) zur Staatsmeisterschaft nach Kapfenberg angereist und als Schnellster der heutigen 400m Sprintentscheidung verlässt er Kapfenberg wieder, im Gepäck eine Goldene und eine neue Jahresbestleistung, gleichzeitig PB von 47,76 sec. Die 400m-Hürden-Spezialisten Markus Kornfeld, Silber, (DSG Volksbank Wien) und Thomas Kain, Bronze, (ATSV OMV Auersthal) sowie Lokalmatador Sebastian Gaugl, 5. Rang, (KSV alutechnik Leichtathletik) konnten mit dem Niederösterreicher am heutigen Tage nicht mithalten. „Ich habe mich nur auf mich konzentriert und wollte heute Ö-U20-Rekord laufen, ich bin zwar happy über meine neue PB (Anm: PB bisher 47.78 sec.), ein kleiner Wermutstropfen ist natürlich, dass ich den Rekord um eine Zehntel verpasst habe. Ich habe alles gegeben und voll durchgezogen, im Moment schmerzen meine Füße extrem“, so der neue und alte Jahresschnellste über die 400m Sprintstrecke.

400 m Frauen: Julia Schwarzinger feiert ersten Titel

U20-EM Teilnehmerin Julia Schwarzinger (Zehnkampf Union) siegte in 56,12 Sekunden klar vor Katharina Taitl (ULC Linz Oberbank) in 58,90 und Sigrid Portenschlager (DSG Volksbank Wien) in 58,97. „Ich bin etwas zu vorsichtig angelaufen, hatte aber eine starke Zielgerade“, sagte Schwarzinger. „Es ist mein erster Einzeltitel in der Allgemeinen Klasse, damit bin ich sehr zufrieden. Ich bin zuvor schon Vorlauf und Finale über 100 Meter gelaufen. Davon war ich schon etwas müde.“
 
800 m Männer: Paralympics-Sieger Matzinger entscheidet Duell gegen Franzmair
 
Mit dem Jahresschnellsten Nikolaus Franzmair (ULC Linz Oberbank), Günther Matzinger (ÖTB Salzburg LA) und Lokalmatador Felix Ramprecht (LTV Bawag PSK Köflach) waren nur 3 Athleten am Start, was der Spannung aber keinen Abbruch brachte, lagen diese doch mit ihren Saisonbestleistungen innerhalb von 1.30 sec. Das Rennen entwickelte sich sehr taktisch und war auf den letzten 200 m eine Sprintentscheidung zwischen Franzmair, der den Sprint anzog, Matzinger hielt dagegen und konnte einen kleinen Vorsprung eingangs der Zielgerade bis ins Ziel verteidigen. Die Siegerzeit von 1.58.42 min war in diesem Rennen nebensächlich.
„Es waren zwar nur 3 Athleten am Start, dafür war die Konkurrenz vor allem mit Nikolaus Franzmair stärker als bei meinem ersten Staatsmeistertitel 2013 über die selbe Distanz. Die ersten 600 m war ein schnellerer Dauerlauf, danach sind wir 200 m gesprintet. Ich bin stolz, dass ich auf der Zielgerade so stark dagegen halten konnte“, so der frischgebackene 800m-Staatsmeister.

800 m Frauen: Verena Menapace im Alleingang, Jenni Wenth testet für Peking

Titelverteidigerin Verena Menapace (DSG Volksbank Wien) ist wegen Krankheiten in dieser Saison lange nicht richtig in Fahrt gekommen. Aber jetzt läuft’s richtig gut. Von vorne weg diktierte sie im Alleingang das Rennen und siegte klar in 2:06,87 Minuten. Dahinter erkämpfte Carina Schrempf (ULV Krems) in 2:10,59 Silber vor Jennifer Wenth (SVS Leichtathletik) mit 2:11,13. „Ich wollte einfach schnell laufen heute, darum bin ich gleich an die Spitze. Ein paar 800m-Rennen möchte ich heuer noch machen. Ich glaube, dass ich im richtigen Feld meine Bestleistung noch steigern kann“, sagte Menapace. Vergangene Woche hatte sie neue persönliche Bestzeit und ÖLV-Jahresbestleistung von 2:04,35 Minuten erzielt. Jennifer Wenth, die bei der WM in Peking über 5000m antreten wird, war mit ihrem Auftritt zufrieden: „Die 800 Meter gehen für mich unglaublich schnell vorbei. Es war sicher ein guter Test für die Laktat-Toleranz“, sagte sie, die am Sonntag noch die 1500m bestreiten wird.

5000 m Männer: Steinhammer schafft Hattrick
 
Nach seinen beiden Staatsmeistertiteln 2013 und 2014 schaffte Christian Steinhammer (USKO Melk) bereits den dritten Titel en suite über die 12,5 Stadionrunden. Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) und der starke Junior Luca Sinn (UAB Athletis) folgten auf den Plätzen. „Ich habe heute bereits das dritte Rennen über die 5000 m innerhalb weniger Wochen absolviert und heute stand auf keinem Fall die Zeit im Vordergrund, sondern nur der Titel. Die heißen Bedingungen hätten heute auch keine Top-Zeit zugelassen. Jetzt will ich noch die 10km auf der Straße gewinnen, und dann habe ich heuer alle meine Ziele erreicht“, so Steinhammer, der sich jetzt einmal auf seinen Urlaub freut.

5000 m Frauen: Anita Baierl läuft souverän zum Titel

In Abwesenheit der Jahresschnellsten Jennifer Wenth, die sich heute über die 800m versuchen durfte, ging das längste Rennen am heutigen Wochenende ohne der Titelverteidigerin Martina Bruneder-Winter über die Bühne. Von Anfang an setzte sich Anita Baierl ( TUS Kremsmünster) vor Sandrina Illes (LV-Marswiese) an die Spitze des Feldes. In der zweiten Rennhälfte setzte sich dann die favorisierte Anita Baierl von ihrer letzten Gegnerin ab und brachte das Rennen mit einer Siegerzeit von 16.58.32 min souverän nach Hause. In den letzten Runden holte Katharina Kreundl (LAC Amateure Steyr) Meter für Meter auf Illes auf und lief noch zu Silber. Sandrina Illes rettete in einem starken Finish die Bronzemedaille vor der aufkommenden Karin Freitag (LG-Decker Itter) ins Ziel. „Ich wollte zwar schon etwas schneller laufen, aber ich stecke derzeit voll in der Marathonvorbereitung. Derzeit stehen 140 bis 170 km in der Woche am Programm, da kann man keine schnellen Zeiten erwarten. Dafür war das Rennen ein guter Test“, analysiert Anita Baierl ihr heutiges Rennen. 

Weitsprung Männer: Schwingenschuh holt sich seinen ersten Titel

Nachdem Martin Schwingenschuh (SVS-Leichtathletik) bereits 7.66m aus dem Jahre 2009 als Bestleistung stehen hat und in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte, schlug heute seine Stunde. In einem Dreikampf mit Felix Schmidt-Schutti (Zehnkampf UNION) und Maximilian Drössler (PSV-Hornbach Wels) setzte er sich am Ende knapp mit 7.30m durch. Er legte mit 6 gültigen Versuchen über 7m eine makellose Serie hin, die am heutigen Tage seinen ersten Staatsmeistertitel untermauerte.
„Ich bin total glücklich, dass ich heute doch etwas überraschend zu meinem ersten Staatsmeistertitel springen konnte, nachdem ich beruflich bedingt doch nicht mehr so viel trainieren kann. Heute habe ich mir den Titel durch meine Konstanz verdient“, so der neue Weitsprung-Staatsmeister.

Weitsprung Frauen: Sarah Lagger fliegt auf Rang 4 der U18-Weltrangliste

Sarah Lagger (Zehnkampf Union), die Silbermedaillengewinnerin im Siebenkampf bei der U18-WM, zeigte einmal mehr ihr Riesentalent. Gleich im ersten Versuch sprang sie zur persönlichen Bestleistung von 6,31 Meter. In der U18-Weltrangliste der Weitspringerinnen ist sie damit auf Rang 4 gelandet! "Ich bin ohne Erwartungen hergekommen. Nach der U18-WM in Cali habe ich mich erholt und viel weniger trainiert", sagte sie. Sehr stark auch Ivona Dadic (PSV Hornbach Wels) an zweiter Stelle. Viermal hat sie die 6-Meter-Marke übertroffen. Der weiteste Versuch ergab eine neue Saisonbestleistung von 6,11 Meter. „Damit bin ich mehr als zufrieden. Meine Form ist gut. Ich kann heuer sicher noch einen starken Mehrkampf machen“, sagte sie. Stefanie Waldkircher (LAC Klagenfurt) holt mit 5,73 Meter Bronze.

 

Hochsprung Frauen: Gollner holt unangefochten Gold
 
Im Hochsprung der Damen gewann Monika Gollner (KLC) ihren bereits zwölften Freiluft-Staatsmeistertitel mit hervorragenden 1.86 m, nachdem die Jahresbeste Ekaterina Kuntsevich (DSG Volksbank Wien) bereits bei einer Höhe von 1.74 m gescheitert war. Mit 1.71 m belegte die neue Staatsmeisterin im Weitsprung Sarah Lagger den 3. Rang.
„Die 1.89 m waren heute sicherlich drinnen, der erste Versuch war richtig knapp. Wenn ich den Absprung treffe, kann ich immer noch in die Nähe meiner Bestleistung springen. Ich habe sehr gut Kraft trainieren können, aber wegen meinem abgenutzten Sprunggelenk kann ich einfach nicht so viele Sprünge machen.“
  
Stabhoch Männer: Freinberger siegt mit Bestleistung

Das programmierte Duell um Gold lautete wieder Matthias Freinberger (LCA Umdasch Amstetten) und Paul Kilbertus (ALC Wels). Als die beiden bei 4,85 Meter in den Bewerb einstiegen, hatten die übrigen Teilnehmer das Springen schon beendet. U18-WM Teilnehmer Oliver Werthner (Zehnkampf Union) holte mit 4,55 Meter Bronze. Freinberger und Kilbertus überquerten 4,85 Meter im ersten Versuch. Sofort ließen sie 5,05 Meter auflegen. Freinberger kam drüber, Kilbertus scheiterte zweimal und hob sich einen letzten Versuch für die nächste Höhe auf. Freinberger schaffte die 5,15 Meter und damit eine persönliche Bestleistung souverän im ersten Versuch. Kilbertus riss – und holte damit Silber. Freinberger versuchte noch dreimal die 5,25 Meter, diesmal vergeblich, aber der zweite Staatsmeistertitel war fix. „Ich bin mit kurzem Anlauf und ohne Druck gesprungen. Dass ich 5,15 Meter und mehr drauf habe, habe ich gewusst. Bei den 5,25 Meter ist mir etwas der Saft ausgegangen. Im Moment geht aber die Ausbildung in der Polizeischule vor“, kommentierte Freinberger.

Hammerwurf Männer: Jubiläumstitel für Benjamin Siart

In der Tradition von Staatsmeisterschaften eröffneten die Hammerwerfer im Franz Fekete Stadion in Kapfenberg die Bewerbe. Im ersten Durchgang erwischte Michael Hofer (LAC Umdasch Amstetten) den besten Start und setzte sich vor dem Titelverteidiger Benjamin Siart (SVS Leichtathletik) in Front. Siart steigerte sich von Versuch zu Versuch bis auf 55.77 m im 4. Versuch und verfehlte damit seine Jahresbestleistung um knapp 2 Meter. Seinen 10. Staatsmeistertitel brachte er dennoch ins Trockene. Kurz war Benjamins Jubiläumstitel in Gefahr, nämlich als Matthias Hayek (ATSV OMV Auersthal) mit 54,97 m im 5. Versuch bis auf 80 Zentimeter an die Weite des neuen und alten Staatsmeisters herankam. „Mit dem 10. Titel bin ich natürlich sehr zufrieden, auch wenn ich mich bei der 3ten und 4ten Drehung heute sehr schwer getan habe. Auf jeden Fall hat Kapfenberg mit dem neuen Wurfkreis uns Werfer top Bedingungen geboten“, lobt Siart die neue Anlage.

Hammerwurf Frauen: Nach drei Jahren siegte wieder Julia Siart

Julia Siart (SVS Leichtathletik) machte Doppel-Gold für die Familie Siart perfekt. Gut eine Stunde nach ihrem Bruder Benjamin siegte sie mit 51,30 Meter. „Beim Abschlusstraining vor einer Woche habe ich mir drei Rippen aus dem Gelenk gezogen. Im Wettkampf habe ich mich daher rantasten müssen", freute sie sich über ihren ersten Titel seit 2012. Vereinskollegin und Titelverteidigerin Bettina Weber kam nicht richtig in den Wettkampf, steigerte sich aber im letzten Versuch auf 48,36 Meter und holte Silber. Jacqueline Röbl (ULC Linz Oberbank) wurde mit 47,18 Meter Dritte.
 
Diskuswurf Männer: Lukas Weißhaidinger glänzt mit 63,08 Meter

Zum ersten Mal holte Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ) den Staatsmeistertitel im Diskuswurf. Mit 63,08 Meter im fünften Versuch gelang dem Oberösterreicher eine der stärksten Leistungen, die je bei ÖLV-Meisterschaften erzielt wurden. Fast hätte er den Meisterschaftsrekord von 63,22 Meter von Erwin Weitzl aus dem Jahr 1988 geknackt. Bereits im zweiten Durchgang hatte der Rekordwerfer hervorragende 62,00 Meter erreicht. "Das gibt Sicherheit und Selbstvertrauen! Toll, dass ich ohne Windunterstützung 63 Meter werfen kann", freute sich Weißhaidinger, der vor einer Woche neuen ÖLV-Rekord von 67,24 Meter geworfen hatte und damit das WM-Limit für Peking und das Olympialimit für Rio erbracht hatte. 14 Mal in Folge hat der Sieger zuletzt Gerhard Mayer geheißen. Wegen Schmerzen an der Plantarsehne musste er seinen Start absagen. Kevin Grimschitz (LAC Klagenfurt) mit 44,84 Meter und Gerhard Zillner (SVS Leichtathletik) mit 44,32 Meter holten die Medaillen. Zehnkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall) gelang mit 43,84 Meter ein guter Wettkampf.

Diskus Frauen: Wiedererstarkte Watzek holt Titel - Steirischer Rekord für Tourè

Mit einer tollen Serie von 4 Würfen über die 51 m und einer Siegesweite von 52,81 m holte sich Veronika Watzek (KLC) wieder den Titel im Diskuswurf. Doch mit Djeneba Tourè (ATG) drängt eine junge aufstrebende Juniorin nach, die heute zum wiederholten Male ihre eigene Bestweite um weitere Zentimeter nach oben schraubte und mit 50,78m einen neuen Steirischen-Rekord im Diskuswurf der Frauen aufstellen konnte. Damit bewies die neue Wurfanlage im Fekete-Stadion in Kapfenberg zum wiederholten Male ihre Tauglichkeit für tolle Weiten. „Ich habe heute meine mir im Training erarbeitete Technik nicht ganz umsetzen können. Aber für meine kleinen Trainingsumfänge ist die Konstanz in meiner Leistung sehr gut“, so Veronika Watzek über ihren gelungenen Wettkampf.
 
3 x 1000 m U18 Burschen: Stefan Schmid führt SVS-Leichtathletik zum Sieg
 
Bei den Burschen setzte sich die favorisierte Staffel des SVS-Leichtathletik in der Besetzung Dominik Jandl, Leon Kohn und Stefan Schmid gegen die Staffel von UAB Athletics mit einer Endzeit von 8:03.23 min durch. EYOF-Sieger Stefan Schmid, der bereits mit einer kleinen Führung auf den letzten 1000 m Abschnitt geschickt wurde, kontrollierte das Rennen und lief den ungefährdeten Sieg für die Niederösterreicher nach Hause.

3 x 800 m U18 Mädchen: Schülerstaffel des LC Waldviertel gewinnt Jugendtitel

Eigentlich sind alle drei Mädels des LC Waldviertel (Sarah Führer, Jg. 2000, Sandra Riener, Jg. 2000 und Adriana Höller, Jg. 2001) noch in der U16 startberechtigt. Zusammen zeigten die drei, welch großes Potenzial in ihnen steckt und entschieden die 3 x 800 m Staffel in der U18 mit einer Zeit von 7:16,79 min und einem Vorsprung von mehr als 5 Sekunden auf die Staffel von KSV alutechnik klar für sich.

 

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Fotos: GEPA pictures | Markus Oberländer

 

 

 


 

ÖLV | 08.08.2015 (AM, SH)
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