.

EM Birmingham: Vorschau Teil 3 - Sprung, Wurf, Mehrkampf, Gehen, Hürden und Hindernis

© ECH Birmingham2026

Von Montag, 10. August bis Sonntag, 16. August 2026 gehen im Alexander Stadium von Birmingham (GBR) die 27. European Athletics Championships über die Bühne. Insgesamt werden an den Leichtathletik Europameisterschaften die Rekordzahl von 1.645 Athleten aus 49 Nationen an den Start gehen (805 Frauen, 840 Männer), wenn es 50x um Gold, Silber und Bronze geht. Mit 24 Aktiven entsendet der ÖLV das größte Team in der Geschichte von Europameisterschaften. Im dritten und letzten Teil der Vorschau geht es (in alphabetischer Reihenfolge) um die Disziplinengruppen Sprung, Wurf, Mehrkampf, Gehen, Hürden und Hindernis.

Will Dibo – Diskuswurf PB/SB 63,50m

Internationale Erfahrungen hat Will Dibo schon einige gesammelt, vertrat er Österreich doch bereits beim EYOF, der U18-EM, der U20-EM, der U23-EM und der Team-EM. 2023 wechselte der Wiener dann zum Studium in die USA, wo er sich kontinuierlich weiterentwickelte. Dieses Frühjahr nützte er, wie viele andere Werfer, die guten Wurfbedingungen bei den „Oklahoma Throws Series“ in Ramona (USA) und erzielte dort reihenweise Ergebnisse über 60m, was ihm schlussendlich ein Ticket im Feld der 30 EM-Teilnehmer einbrachte. Eine Wadenverletzung bei den Balkan Championships im Juni bremste zwar den Aufbau ein wenig, der 24-Jährige wurde aber rechtzeitig zur EM wieder fit.

Ziel: „Mein größtes Ziel ist es zunächst bei meiner ersten internationalen Meisterschaft in der allgemeinen Klasse meine bestmögliche Leistung abzurufen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Nach der Wadenverletzung liegt der Fokus darauf, gesund und gut vorbereitet an den Start zu gehen. Natürlich möchte ich mich bestmöglich präsentieren, möglichst nahe an meine persönliche Bestleistung herankommen und wertvolle Erfahrungen auf diesem Niveau sammeln. Langfristig soll Birmingham aber nur der erste Schritt zu weiteren internationalen Großereignissen sein.“

Enzo Diessl – 110m Hürden PB 13,17s (2025) / SB 13,25s

Der Steirer feierte als EM-Debütant in Rom 2024 seinen 20. Geburtstag, nur zwei Jahre später zählt er schon zu den arrivierten Athleten im Starterfeld der 110m-Hürdenläufer. Dazwischen lagen auch eine Olympia- und WM-Teilnahme, großes Ziel für Enzo Diessl war aber schon lange die EM 2026. Auf das arbeitete der U23-Europameister hin, darauf war der gesamte Aufbau seit dem letzten Herbst ausgerichtet. Ein Trainings-Sturz im Juni und eine dabei erlittene Schulterverletzung brachten weniger Einschränkung als ursprünglich befürchtet, mit seiner wenige Wochen später gelaufenen Saisonbestleistung liegt der 22-Jährige auf Rang 3 der europäischen Jahresbestenliste. Die Top-11 liegen aber innerhalb einer Zehntelsekunde, Hochspannung im Kampf um die Medaillen ist also vorprogrammiert, jede Kleinigkeit kann entscheidend sein. Diessl erspart sich jedenfalls als einer der Top-12 im „Road-to-Birmingham“-Ranking den Vorlauf und steigt direkt ins Semifinale ein.

Ziel: „Ich möchte die Konstanz mit nach Birmingham nehmen, ich habe ja heuer viele gute Rennen bei verschiedensten Verhältnissen auf die Bahn gebracht. Bei den letzten Trainings haben wir uns noch den letzten technischen Feinschliff geholt, das gilt es jetzt in den Wettkampf zu bringen. Dort möchte ich im Semifinale am Start stehen, mich ganz auf mich fokussieren und mein bestmögliches Rennen abliefern. Ich freue mich schon aufs tolle britische Publikum und kann die EM gar nicht mehr erwarten.“

Anja Dlauhy – 400m Hürden PB/SB 54,52s

Wer zwei Mal den ÖLV-Rekord in seiner Disziplin verbessert und sich dabei von 57,53s bis auf 54,52s steigert kann jetzt schon als „Aufsteigerin“ des Jahres in der österreichischen Leichtathletik bezeichnet werden. Selbiges gelang Anja Dlauhy, die erst vor drei Jahren erste Versuche auf dieser Distanz unternommen hatte, nachdem es im Mehrkampf nicht mit einer U23-EM-Qualifikation geklappt hatte. Starke Zeiten in diesem Winter in der Halle deuteten schon auf einen läuferischen Leistungssprung hin, eine stabile Hürdentechnik und eine verbesserte Rhythmisierung über die 10 Hürden brachten der Niederösterreicherin jetzt den Durchbruch. Mit 23 Jahren schob sich Dlauhy damit auch schon unter die Top-15 in Europa und gibt jetzt ihr EM-Debüt.

Ziel: „Mein größtes Ziel ist mit der Qualifikation eigentlich schon erreicht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich meine Zeiten so stark steigern kann und bin extrem zufrieden damit. Natürlich ist die EM jetzt das Highlight, dort will ich ins Halbfinale, was sicher im Bereich des Möglichen liegt. Ich werde mich auf mich selber konzentrieren und will mich in Birmingham wenn möglich noch einmal steigern.“

Endiorass Kingley – Dreisprung PB 16,85m (2025) / SB 16,46m

Es war eines der Highlights des letzten Jahres, als Endiorass Kingley bei der WM in Tokyo ins Finale einzig und dort hervorragender Neunter wurde. Zuvor hatte er bereits einen Uralt-Rekord ausgelöscht und war seitdem eine der Zukunftshoffnungen der heimischen Leichtathletik. Der Dreisprung ist aber körperlich durch die enormen Belastungen der Sprünge sehr fordernd und so blieb der Oberösterreicher auch heuer nicht von kleinen Wehwehchen verschont. Dem EM-Debütanten ist aber jederzeit eine Leistungsexplosion zuzutrauen, die Zubringerwerte stimmen den 24-Jährigen zuversichtlich.

Ziel: „In Birmingham will ich ins Finale einziehen, dort wenn möglich 17 Meter zu springen und eine Top-Platzierung erreichen. Es wäre schön, wenn ich an die Leistungen von Tokyo anschließen und die Leute wieder in Staunen versetzen könnte. Das Training läuft super, ich bin voll motiviert und freue mich schon auf die EM“

Leo Köhldorfer – 400m Hürden PB 50,52s (2023) / SB 50,69s

2024 war Leo Köhldorfer erst im letzten Moment auf den EM-Zug aufgesprungen und auch heuer gab es ein identes Szenario, man kann es auch das Glück des Tüchtigen nennen. Der 25-Jährige, der sich selbst trainiert, hatte heuer zwar sehr konstante Zeiten knapp unter oder über 51-Sekunden gezeigt, war aber wieder erst als Nachrücker ins EM-Starterfeld gerutscht. Insgesamt ist es bereits der elfte internationale Auftritt des Oberösterreichers im ÖLV-Trikot, Erfahrung hat er also schon vielfach gesammelt, jetzt gilt es diese zu nutzen und die PB beim Großereignis zu attackieren.

Ziel: „Es ist ja schon meine zweite EM, jetzt will ich in Birmingham meine PB angreifen. Ich war ja heuer schon sehr knapp dran und bin guter Dinge, dass das möglich sein sollte.“  

Verena Mayr – Siebenkampf PB 6.591 Pkt (2019) / SB --

Endlich schlug das Glückspendel einmal zugunsten von Verena Mayr aus, denn für die letzten beiden Großereignisse Olympische Spiele und WM hatte ihr jeweils nur ein Platz in Ranking für eine Qualifikation gefehlt. Diesmal soll es für die Oberösterreicherin bei der EM besser gehen als 2024 in Rom, als sie nach zwei Disziplinen des Siebenkampfes durch einen grippalen Infekt geschwächt aufgeben musste. Ganz einwandfrei verlief die Vorbereitung der 31-Jährigen auch diesmal nicht, ein Sehneneinriss im Winter und Rückenprobleme im Frühjahr verhinderten das absolvieren eines gesamten Siebenkampfes. Doch die vielen in den letzten 15 Jahren bestritten internationalen Wettkämpfe sollte Mayr zugutekommen, ihre bisher beste EM-Platzierung war Rang 7 in Amsterdam 2016.

Ziel: „Ich freue mich sehr, dass ich jetzt wieder bei einer EM dabei bin. Durch die körperlichen Probleme war es nicht die perfekte Vorbereitung, das sind natürlich keinen idealen Voraussetzungen für einen richtig guten Mehrkampf. Aber wir haben versucht in den letzten Wochen das Beste rauszuholen, damit ich in Birmingham einen guten Siebenkampf abliefern kann.“

Theresia Emma Mohr – Gehen Halbmarathon PB/SB 1:37:51 Std

Noch nie hatte es eine weibliche ÖLV-Athletin im Gehen zu einer EM geschafft, Theresia Emma Mohr feiert also gleich ein doppeltes Debüt. Die Vorarlbergerin hatte schon bei ihren bisherigen Auftritten auf internationalem Parkett tolle Leistungen gezeigt, Rang 7 bei der U20-EM 2025 im 10.000m Bahngehen deuteten schon ihr großes Potenzial an. Der Durchbruch in der allgemeinen Klasse schon heuer kam dann aber doch etwas überraschend, die mit 20 Jahren jüngste Athletin im ÖLV-Team qualifizierte sich mit ihrem Rekord im Gehen Halbmarathon ganz souverän für Birmingham und katapultierte sich damit auch gleich ins Mittelfeld der Teilnehmerliste.

Ziel: „Mein größtes Ziel war eigentlich schon die Qualifikation. Daher habe ich mir für die EM noch keine richtigen Ziele gesetzt, ein Traum wäre natürlich Top 15. Aber ich bin auch mit Platz 15-20 zufrieden und wenn eine neue PB noch drinnen ist, dann würde ich’s auch nehmen, aber Fokus liegt schon eher auf der Platzierung.“

Lena Pressler – 400m Hürden PB/SB 54,55s

Vor zwei Jahren musste Lena Pressler wenige Tage vor der EM wegen einer kurz zuvor erlittenen Fußverletzung ihren Start absagen, es folgte eine Wettkampfpause, die mehr als ein Jahr dauerte. In diese Zeit fiel auch ein Wechsel zu einer Trainingsgruppe in die Schweiz, die der als Nachwuchsathletin sehr erfolgreichen Niederösterreicherin offenbar neuen Schwung gab. Zwar verlor sie ihren ÖLV-Rekord über 400m Hürden an Anja Dlauhy, bei den Staatsmeisterschaften vor wenigen Tagen schafften die beiden aber sensationelle Zeiten. Pressler steigerte ihre PB dabei gleich um mehr als eine Sekunde und rangiert jetzt ebenfalls in den Top-15 Europas, so gut wie nie zuvor. Ein Semifinale bei ihrer zweiten EM-Teilnahme ist für die 25-Jährige also keine Utopie, sollte sie die gute Form der letzten Wochen konservieren können.  

Ziele: „Ich freue mich sehr wieder bei einer EM dabei zu sein. Mein Hauptziel war heuer verletzungsfrei zu bleiben und mich zu qualifizieren. Dass jetzt eine so gute Zeit rausschaut, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich bin meinem Trainer sehr dankbar, dass er mich dorthin gebracht hat und alles so gut funktioniert. In Birmingham will ich noch einmal gut performen und wenn möglich meine PB noch einmal verbessern.“

Tobias Rattinger – 3.000m Hindernis PB 8:26,17min (2024) / SB 8:28,25min

2024 im Rom zeigte Tobias Rattinger als EM-Debütant einen mutigen Auftritt, als er im Vorlauf dem Feld enteilte und es Solo probierte. Die Taktik wurde nicht belohnt, der Oberösterreicher hatte sich aber einen Namen gemacht. 2025 legte er über seine Spezialdisziplin eine Wettkampfpause ein, 2026 ist er aber wieder voll da und zeigte mit drei Zeiten von 8:28 Minuten hohes Niveau bei großer Konstanz. Mit keinem der Läufe war der 28-Jährige aber so richtig zufrieden, die Form scheint mehr herzugeben. Vielleicht klappt es ja ausgerechnet bei seiner zweiten EM für Rattinger mit der neuen PB, zu gönnen wäre es ihm allemal.

Ziel: „Alle 34 Läufer haben vermutlich dasselbe Ziel, nämlich sich fürs Finale zu qualifizieren. Das kann man zwar von mir als 27. der Entry-List nicht unbedingt erwarten, aber als Ziel muss ich es mir trotzdem setzen. Ich habe nach meinem letzten Rennen in Frankreich noch einen längeren Trainingsblock gemacht und mich auf verschiedenen Rennszenarien vorbereitet. Ich bin überzeugt mich bei der EM gut verkaufen zu können, darauf habe ich das ganze Jahr hingearbeitet.“

Karin Strametz – 100m Hürden PB 12,81s (2025) / SB 12,97s & 4x100m

Erst Vorlaufsieg, im Semifinale dann PB und insgesamt Platz 10, was für ein tolles EM-Debüt feierte Karin Strametz von zwei Jahren in Rom. 2025 folgte dann die erste WM-Teilnahme in Tokyo, jetzt geht es also zum zweiten Mal zu Kontinentalmeisterschaften, für die sie sich bereits letztes Jahr direkt qualifiziert hatte. Nach einer starken Hallensaison und guten Wettkämpfen im Frühjahr wurde die Steirerin Anfang Juli von einer Erkrankung etwas ausgebremst, sollte aber Richtung EM wieder in Top-Form sein. Auch Wetter und Wind waren heuer noch nicht auf der Seite der 28-Jährigen, die richtig schnellen Zeiten fehlen also noch. Doch schon oft hat Strametz bewiesen, dass sie bei Großereignissen zu Höchstform auflaufen kann. Auch in der Staffel wird sie wieder eine wichtige Rolle spielen und Position 3 in der zweiten Kurve übernehmen.

Ziel: „Bis Regensburg hat es sehr gut gepasst, dann haben mich die Erkrankung und mein übliches Rückenproblem etwas ausgebremst. Die letzten paar Wochen habe ich mich aber wieder zurückkämpfen können, schnelle Zeiten sollten in Birmingham also wieder möglich sein, ich möchte auch eine PB nicht ausschließen. Wenn mir ein richtig guter Lauf gelingt ist das sicher möglich, ich möchte so weit wie möglich kommen. Die EM ist das Highlight für uns, auf die haben wir die ganze Saison ausgerichtet. Ich liebe Großereignisse, ich will dort schnell rennen und Spaß haben. Und ich bin auch sehr zuversichtlich für unsere Staffel, wir sind heuer schon richtig stark gelaufen, wenn alles klappt können wir weit kommen.“

Niklas Strohmayer-Dangl – 400m Hürden PB/SB 49,18s

Vor vier Jahren war der damals 20-Jährige bereits bei der EM in München mit dabei, dann folgten schwierige Jahre mit zwei Trainerwechseln. Zwischendurch blitzte das große Talent des Burgenländers auf allen Distanzen zwischen 200 und 800 Metern immer wieder auf, allein die Konstanz der Ergebnisse fehlte für weitere Teilnahmen an Großereignissen. Seit letztem Jahr hat sich Strohmayer-Dangl einer Trainingsgruppe rund um Startrainer Laurent Meuwly und Emir Bekric in den Niederlanden angeschlossen, wie man jetzt sieht war es die richtige Entscheidung. Denn so schnell wie aktuell war der 24-Jährige noch nie, kürzlich hat er sogar den Uralt-ÖLV-Rekord auf seiner Paradestrecke 400m Hürden gebrochen. Auch das Unterbieten der 49-Sekunden-Schallmauer scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein, vielleicht gelingt es ja schon in Birmingham, wo die Chancen auf einen Semifinaleinzug nicht schlecht stehen.

Ziel: „Mein Mindestziel ist das Erreichen des Semifinales. Ich weiß auch, dass ich körperlich eine Sub-49-Zeit draufhabe. Wenn es mir gelingt, das in Birmingham zu zeigen, wäre das toll.“

Lukas Weißhaidinger – Diskuswurf PB 70,68m (2023) / SB 67,00m

Der Dauerbrenner unter den heimischen Top-Athleten hatte seinen größten Erfolg bei einer EM vor zwei Jahren mit der Silbermedaille in Rom gefeiert, zuvor war er 2018 in Berlin bereits einmal als Dritter auf dem Podest gestanden. Zwei Medaillen bei drei Teilnahmen, Europameisterschaften liegen dem Oberösterreicher also, ein gutes Zeichen für Österreichs erfolgreichsten Leichtathleten der Geschichte. Für Lukas Weißhaidinger war 2025 privat mit Nachwuchs und Hausbau ein Jahr der Umbrüche, WM-Rang 9 im strömenden Regen von Tokyo konnte sich trotzdem sehen lassen. Heuer begann der 34-Jährige mit einem intensiven Wettkampf-Frühjahr, in den letzten Wochen stand aber wieder der technische Feinschliff in Richtung EM im Vordergrund. Die EM-Generalprobe in Andorf musste der Vize-Europameister zwar wegen einer leichten Rückenverletzung auslassen, wer ihn kennt weiß aber, dass ihn das bei der EM nicht an einer starken Vorstellung hindern wird.

Ziel: „Es war kein einfaches Jahr für mich, am Anfang der Saison hat auch die Technik noch nicht ganz gepasst, jetzt ist sie wieder sehr gut. Zuerst möchte ich ins Finale und dort dann den besten Wurf der Saison zeigen.“

Die EM im Internet 

EM Birmingham 2026  

Meldelisten 

Zeitplan 

Startlisten / Live-Ergebnisse  

Facebook  @OfficialBirmingham2026

Instagram  @birmingham2026

Fotos

ÖLV-Flickr-Album (Bilder honorarfrei verwendbar bei Nennung © ÖLV / @amri.photo)

Fotos: © ECh Birmingham2026, ÖLV, GEPA Pictures

Das ÖLV-Team wird unterstützt von 

(C) Lifeplus

07/08/26 16:50, Text: Georg Franschitz

zurück

ÖLV-Cup - Top 5

  Verein

Punkte (ZWISCHENSTAND - 04.09.2026)

1. TGW Zehnkampf-Union Logo TGW Zehnkampf-Union 4.750
2. ULC Riverside Mödling ULC Riverside Mödling 3.991
5. UNION St. Pölten 3.126
4. DSG Wien 2.663
3. SVS Leichtathletik SVS-Leichtathletik 2.584
Gesamt-Ranking