Von Bewerb zu Bewerb
100m
Zum ersten Mal seit vielen Jahren wurden die 100m-Sprint in drei Runden ausgetragen. Die Top-6 der Jahresbestenliste sparten sich die Vorläufe aber, sie waren direkt fürs Semifinale gesetzt. Im Semifinale erzielte Isabel Posch (TS Lustenau) mit 11,63s (0,7) die schnellste Zeit und war damit um 1/100s schneller als Magdalena Lindner (Union St.Pölten). Die Niederösterreicherin drehte den Spieß im Finale aber um und trommelte mit 11,37s (0,3) die zweitschnellste Zeit ihrer Karriere auf die Laufbahn, nur 4/100s über ihrer PB. Damit ist die 25-Jährige zum vierten Mal in Serie die schnellste Frau Österreichs und konnte so die Vorarlbergerin in Schach halten, obwohl sich diese über eine neue PB von 11,43s freuen durfte. Patricia Brunninger (ATSV Linz LA) als drittschnellste der Semifinali verzichtete auf einen Finalstart, somit ging Bronze in 11,90s an Nina Mayrhofer (SVS LA).
Magdalena Lindner: „Das ist definitiv ein Befreiungsschlag, ich habe endlich einmal das gezeigt was ich draufhabe. Leider war kein Eisenstadt typischer Wind, sonst wäre es sicher noch eine PB geworden. Es freut mich besonders das heute gerade auf meiner Lieblingsbahn vor so vielen Zusehern geschafft zu haben. Es war ein tolles Rennen gegen Isabel, es ist einfach was anderes, wenn da jemand neben dir ist und du bis zur Ziellinie voll drauf bleiben musst.“

Nachdem Seriensieger Markus Fuchs (Union St.Pölten) seine Saison vorzeitig beendet hatte und Titelverteidiger Noel Waroschitz (IAC) wegen gesundheitlicher Probleme heuer gar keine Wettkämpfe bestritt, musste es einen neuen Sieger über die kürzeste Distanz bei diesen Meisterschaften geben. Lukas Pullnig (KLC) hatte sich heuer bereits mehrfach gesteigert und war so in die Favoritenrolle geschlüpft. Schon in den Semifinali war er mit 10,37s (0,6) klar überlegen und auch im Finale war der Kärntner eine Klasse für sich. Mit 10,41s (0,4) hatte der 23-Jährige ganze 16/100s Vorsprung auf Klaus Grünbart (ÖTB-OÖ LA) und holte sich damit seinen ersten Staatsmeistertitel. Dritter wurde in einer spannenden Entscheidung Max Förster (SVS LA) mit einer weiteren Hundertstel Rückstand.
Lukas Pullnig: „Im Jänner hätte ich nie damit gerechnet, dass sich diese Saison so entwickeln könnte. Es ist einfach genial jetzt als Staatsmeister hier zu stehen. Am Start habe ich fast einen Meter verloren, hinten raus bin ich schon sehr stabil, aber ich sehe noch genug Verbesserungspotential. Jetzt starte ich noch einmal international in der Slowakei, dann geht’s in die Pause.“

400m
Seit 2017 hatte Susanne Gogl-Walli (TGW Zehnkampf Union) auf dieser Distanz alle Titel geholt, diesmal musste sie erkrankt absagen. Damit war der Weg frei für die jungen Konkurrentinnen, und Viktoria Willhuber (SU Leibnitz) nützte diese Chance für ihren ersten Staatsmeistertitel. In 54,76s stellte sie nicht nur neue PB auf, sondern verwies Mitfavoritin Helene Vogel (DSG Wien) in 55,91s und Maja Kropiunik (KLC) auf die Plätze 2 und 3.
Viktoria Willhuber: „ich wollte diesen Titel so sehr, dafür habe ich heute 110% gegeben. Ich war schon so oft Zweite und Dritte, darum wollte ich heute unbedingt gewinnen. Ich konnte auch das Tempo, das wir im Training schon probiert haben genau umsetzen, darum ist sich auch die PB ausgegangen.“

Einen Überraschungssieger gab es über 400m der Männer. Nachdem der Jahresschnellste Andreas Wolf (ULC Weinland) und Titelverteidiger Alessandro Greco (DSG Wien) beiden wegen Oberschenkelproblemen kurzfristig w.o. geben mussten, ging der Titel 2025 an Stefan Klefasz (ULC Riverside Mödling). Zuerst übernahm zwar Samuel Lengauer (TGW Zehnkampf-Union) die Spitze im Rennen, auf der Zielgerade war aber der Niederösterreicher der Stärkste und erzielte mit 47,74s neue PB. Der Oberösterreicher kam 18/100s dahinter als Zweiter ins Ziel, für Jakub Zembaty (LC Villach) reichte auch ein starkes Finish mit 48,08s nur für Bronze.
Stefan Klefasz: „Mit diesem Titel hätte ich nie gerechnet, die Woche war schon so turbulent und jetzt zu gewinnen ist Wahnsinn. Man hofft natürlich immer auf eine PB, aber das kommt schon überraschend. Ich bin ja erst seit heuer 400m-Läufer und jetzt gleich Staatsmeister zu werden ist mehr als ich mir erhofft hatte.“

800m
Im 800m-Rennen der Frauen gab es eine der eindeutigsten Favoritinnen dieser Meisterschaften, an Caroline Bredlinger (LT Bgld Eisenstadt) sollte kein Weg vorbeiführen. Die Burgenländerin hatte heuer schon großartige Leistungen abgeliefert und auch ihr Flugticket zur WM nach Tokyo schon gebucht. In ihrer Heimat ging es nun um den fünften Titel in Serie, und der gelang der Lokalmatadorin mit spielerischer Leichtigkeit. Die 24-Jährige übernahm vom Start weg die Spitze und gab sie bis zum Ziel nicht mehr ab, nach 2:03,91min überquerte sie als Siegerin die Ziellinie. Erwartungsgemäß holte U23-EM-Teilnehmerin Nicole Prauchner (TGW Zehnkampf-Union) in 2:09,08min Silber, Bronze ging in 2:11,79min an Katharina Pesendorfer (SVS LA).
Caroline Bredlinger: „Ich war die ganze Woche verkühlt, darum hatte wir für heute auch keinen richtigen Plan. Ich bin einfach drauflosgelaufen und wollte den Titel holen, also Ziel erreicht kann man sagen. Jetzt gibt es einmal eine kurze Wettkampfpause.“

2024 hatte Raphael Pallitsch (Union St.Pölten) im Zuge seiner Olympiavorbereitung auf ein Antreten bei den Staatsmeisterschaften verzichtet, heuer wollte er sich sogar zwei Mal Gold holen. Die 800m waren jene Distanz, auf der der Burgenländer vor fast 20 Jahren seine erfolgreiche Karriere begonnen hatte. 2012 hatte er erstmals Gold gewonnen, danach wieder 2021 und 2022. Im Vorfeld zeigte der Olympiateilnehmer aber viel Respekt vor der Konkurrenz auf dieser Strecke, im Rennen zeigte er aber wer noch immer der Schnellste ist. Bereits auf der ersten Runde übernahm er die Führung, 200m vor dem Ziel attackierte aber Anton Seiler (KSV alutechnik) und setzte sich an die Spitze. Der 35-Jährige schlug aber mit seinem patentierten starken Endspurt zurück und siegte in 1:53,19min. Für einen St.Pöltner Doppelsieg sorgte noch Niklas Kainrath, der auf den letzten Metern den Steirer überlief und mit 1:53,51min Silber holte, Seiler benötigte 1:54,13min für Bronze.
Raphael Pallitsch: „Das war ein guter „Rust Buster“ heute um endlich wieder einmal in den Wettkampfmodus zu kommen. Es war ein schönes Rennen gegen die Jungen, aber natürlich auch eine Herausforderung. Durch die Verzögerung war es nicht leicht nicht auszukühlen, aber wir haben es gut hinbekommen und es ist schön gewonnen zu haben.“

100m / 110m Hürden
Mit dem Balkanmeistertitel hatte sich Karin Strametz (SU Leibnitz) im „Road-to-Tokyo“-Ranking auf Platz 30 bei 40 Startplätzen nach vorne geschoben, nun sollte das zum Greifen nahe Ticket für die WM mit einer schnellen Zeit und den 100 Bonuspunkten für den Staatsmeistertitel weiter abgesichert werden. Schon im Vorlauf über 100m Hürden konnte die Steierin mit 13,16s (0,4) die schnellste Zeit erzielen, mit 13,05s (0,0) gelang ihr im Finale noch eine weitere Steigerung, die erhoffte Zeit unter 13 Sekunden gelang ihr aber nicht. Die 27-Jährige holte damit aber den dritten Titel in Serie, ihre vor allem auf der ersten Streckenhälfte sehr starke Vereinskollegin Isabelle Engel mit 13,79s und Mehrkämpferin Chiara-Belinda Schuler (TS Hörbranz) mit 13,84s standen gemeinsam mit ihr auf dem Podest.
Karin Strametz: „Ich bin heute gar nicht richtig in Wettkampfstimmung gekommen, vielleicht haben ich mir auch zu viel Druck gemacht. In einem starken internationalen Feld ist es natürlich auch leichter schnelle Zeiten zu erzielen.“

Die 110m-Hürdenläufer mussten keine Vorläufe absolvieren, da nur sechs Athleten am Start waren. Im Finale prolongierte Enzo Diessl (SU Leibnitz) seinen großartigen Lauf und verteidigte seinen Titel aus dem Vorjahr souverän. Mit 13,31s (-0,2) holte der U23-Europameister nicht nur Gold sondern unterbot auch das EM-Limit für Birmingham 2026 von 13,40s deutlich. Der 21-Jährige Steirer verwies mit seiner Siegerzeit seinen Vereinskollegen Philipp Pichler mit 14,61s und Gabriel Zand (LTU Graz) mit 14,67m auf die Plätze.
Enzo Diessl: „Ich habe nach dem Meeting in Eisenstadt ein paar tage Pause gemacht, bin aber heute noch einmal gut in den Wettkampfmodus gekommen und konnte die Spannung wieder gut aufbauen. Es war technisch ein sehr solider Lauf, ohne Wind diese Zeit zu laufen macht mich stolz. Das EM-Limit abgehakt zu haben ist auch gut, was man hat, hat man. Jetzt geht die Vorbereitung schon in Richtung WM, wir haben noch ein paar Details zu verbessern.“

400m Hürden
Nach langer Verletzungspause feierte Lena Pressler (Union St.Pölten) heute ihr Comeback auf ihrer Paradestrecke, und die WM-Teilnehmerin von 2023 war gleich bei ihrem ersten Rennen seit mehr als einem Jahr nicht zu schlagen. Die Niederösterreicherin übernahm sofort das Kommando und ließ nie Zweifel an ihren Siegambitionen aufkommen. Bei strömenden Regen kam sie nach 57,83s ins Ziel und holte ihr bereits siebentes Gold auf dieser Strecke. U23-EM-Teilnehmerinnen Anja Dlauhy (ULC Riverside Mödling) schaffte es mit einem starken Endspurt in 58,34s noch auf den Silber-Rang, Bronze durfte sich Valentina Cavalleri (Union St.Pölten) in 58,58s umhängen lassen.
Lena Pressler: „Ich habe mich schon richtig auf das Rennen gefreut, es war richtig geil wieder einmal diesen Bewerb laufen zu können. Die Vorbereitung war natürlich nicht wirklich optimal, ich habe zuvor nur zwei Hürdentrainings geschafft. Ich bin jetzt so happy und mega erleichtert, dass jetzt alles geklappt hat und ich wieder schmerzfrei laufen kann und gewonnen habe.“

Was die letzten Jahre immer ein spannendes Duell zwischen Leo Köhldorfer (ULC Linz Oberbank) und Niklas Strohmayer-Dangl (LT Bgld Eisenstadt) über die 400m Hürden bei den Männern war, setzte sich auch heuer fort. Bis zur neunten Hürde lagen die beiden Dauerkontrahenten wieder gleichauf, erst auf den letzten 50 Metern konnte sich der Burgenländer entscheidend absetzen und in 51,11s seinen ersten Freiluft-Staatsmeistertitel feiern. Der Oberösterreicher musste sich nach fünf Titeln in Folge diesmal mit Silber begnügen, er hatte am Ende 51,97s neben seinem Namen stehen. Dritter wurde U20-Athlet Julius Rudorfer (TGW Zehnkampf-Union) in 54,78s.
Niklas Strohmayer-Dangl: „Es war schon mit der langen Verzögerung sehr schwierig und jetzt kam auch noch der starke Wind und die Kälte dazu. Daher darf man die Zeit nicht überbewerten. Aber mein erster Outdoor-Titel freut mich irrsinnig. Die ganze Saison war schon sehr gut und das war jetzt die Krönung. Leo war bei Staats wie immer sehr stark, aber diesmal war ich den Ticken stärker.“

Speerwurf Frauen
Wenn ÖLV-Rekordhalterin Victoria Hudson (SVS LA) Speerwurf der Frauen in Eisenstadt antritt dann fliegt der 600m-Speer fast immer weit über das Wurffeld. Heute dauerte es zwar bis zum fünften Durchgang, dann aber landete das Wurfgerät der Europameisterin aber jenseits der 60m-Linie, genau bei 61,33m. Damit hatte die Nummer 1 der Jahresweltbestenliste ihren siebenten Staatsmeistertitel eingefahren und auch schon das EM-Limit für Birmingham 2026 (60,80m) überboten. Die 29-Jährige Niederösterreicherin hatte damit auch mehr als 11 Meter Vorsprung auf die Konkurrenz, die weiteren Podestplätze gingen an Mehrkämpferin Ivona Dadic (Union St.Pölten) mit 49,65m und Juniorin Leonie Zoe Haller (ULC Riverside Mödling) mit 47,71m, beide konnten mit ihren Ergebnissen aber mehr als zufrieden sein.
Victoria Hudson: „Ich musste mich heute in den Bewerb reinkämpfen, das Wurfgefühl hat nicht ganz gepasst, das war gar nicht so einfach. Es war mir aber sehr wichtig das zu schaffen, denn man gibt sich nicht einfach damit zufrieden, wenn es einmal zu Beginn nicht so gut läuft. Aber es ist mein zweitbestes Ergebnis bei Staatsmeisterschaften, also kann ich zufrieden sein.“

Diskuswurf Männer
Um einen Jubiläumstitel ging es diesmal für Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA). Der Oberösterreicher wollte sich sein 10. Mal Gold in seiner Spezialdisziplin sichern und dies gelang ihn auch eindrucksvoll. Der 33-Jährige startete gleich mit sehr starken 63,74m in den Bewerb, danach übertraf er das nächstjährige EM-Limit von 65,50m sogar um 4cm, der Versuch wurde aber nachträglich ungültig gegeben. Der fünfte Versuch ging sogar noch weiter, aber auch dieser war ganz knapp übertreten. Trotzdem darf der Vize-Europameisters mit dem Wettkampf zufrieden sein, die Form in Richtung WM stimmt definitiv. Benjamin Pichler (TGW Zehnkampf-Union) mit 54,68m und Leonhard Jäger (SV Reutte Leichtathletik) mit 51,85m vervollständigten das Siegespodest.
Lukas Weißhaidinger: „Zehn ist eine schöne Zahl, das freut mich sehr. Es waren sehr gute Würfe dabei, auch wenn sie knapp ungültig waren. Das nimmt einem dann halt ein bisschen den Wind aus den Segeln, da ist die Motivation nicht mehr ganz da. Bei Staatsmeisterschaften ist es auch nicht immer ganz einfach den Schwung beizubehalten, weil halt die ganz großen Duelle fehlen.“

Kugelstoß Frauen
Mehrkampf-Ass Ivona Dadic (Union St.Pölten) war heute im Kugelstoßen nicht zu biegen. Zuvor hatte sie mit zwei 49m-Würfen im Speerwurf schon aufgezeigt, mit der 4kg-schweren Kugel kam die 31-Jährige heute auf eine sehr gute Serie mit gleich drei Versuchen über die 14 Meter, der weiteste ging auf 14,26m. Damit feierte die Niederösterreicherin ihr drittes Gold nach 2017 und 2024 in dieser Disziplin. Mehrkampfkollegin Sophie Kreiner (ATSV Linz LA) schaffte heute eine Weite von 13,62m und wurde mit Silber belohnt, Hammerwurfspezialistin Bettina Weber (SVS LA) erzielte 13,03m und wurde Dritte.
Ivona Dadic: „Speer und Kugel liefen beide gut, im Hinblick auf den Mehrkampf sind das sehr gute Leistungen. Vor allem habe ich die guten Weiten schon in den ersten Versuchen geschafft, das stimmt mich für den Siebenkampf optimistisch. Im Kugelstoß habe ich noch ein technisches Detail das ich korrigieren muss, aber ich bin mit dem heutigen Tag zufrieden.“

Stabhochsprung
Lisa Gruber (LAC BMD Amateure Steyr) hatte den Titel bereits 2021, 2022 und 2024 gewonnen und war auch diesmal die große Favoritin. Der Oberösterreicherin reichte heute ein einziger gültiger Versuch über 3,80m zum vierten Titel, denn Vera Vacik (ATSV OMV Auersthal - Athletics 22) hatte bei dieser Höhe einen Fehlversuch und musste sich daher mit Silber begnügen. Bronze ging an Katrin Kammerlander (ATSV Innsbruck) mit übersprungenen 3,70m.
Lisa Gruber: „Mit dem Titel bin ich zufrieden, das war das Ziel, aber mit der Höhe gar nicht. Das ist nicht das was ich kann, heute ist nicht viel gelungen. Jetzt mache ich zwei Wochen Pause und dann bereite ich mich schon auf die Hallensaison vor, die Freiluftsaison ist für mich beendet.“

Letztes Jahr gab es den Männern im Stabhochsprung eine große Überraschung, als Alexander Auer (TGW Zehnkampf Union) den favorisierten vierfachen Titelträger Riccardo Klotz (ATSV Innsbruck) deutlich besiegte. Der Tiroler zeigte sich heuer wiedererstarkt, aber auch der Oberösterreicher konnte mit dem Finaleinzug bei der U23-EM bereits aufzeigen, es sollte als spannend werden. Und die beiden Protagonisten begeisterten das Publikum mit einem dramatischen Duell, das in zwei Saisonbestleistungen mündete. Auer schaffte 5,35m, Klotz mit 5,55m seine größte Höhe seit 2022, womit er auch einen wichtigen Schritt zu einer möglichen EM-Qualifikation 2026 machte. Bronze ging an Yurii Filin (Union Pottenstein), der 4,95m überquerte.
Riccardo Klotz: „Das Duell mit Alex war richtig gut, er hat mich zu dieser Leistung gepusht. Es waren ereignisreiche letzte Wochen mit der Knöchelverletzung, aber ich habe mich heute schon beim Einspringen sehr gut gefühlt. Der Wettkampf war dann richtig geil, ich musste von Beginn an voll Gas geben. Der 5,55er war richtig gut, vielleicht wäre ohne Regen dann noch etwas mehr drinnen gewesen. Aber ich freu mich sehr über den Titel, den ich unbedingt wollte.“

Beginnzeit am Sonntag ist um 09.30 Uhr.
Staatsmeister 2025
Samstag (15 Entscheidungen)
Männer:
100m: Lukas Pullnig (KLC) 10,41s (0,4)
400m: Stefan Klefasz (ULC Riverside Mödling) 47,74s
800m: Raphael Pallitsch (Union St.Pölten) 1:53,19min
110m Hürden: Enzo Diessl (SU Leibnitz) 13,75s (0,0)
400m Hürden: Niklas Strohmayer-Dangl (LT Bgld Eisenstadt) 51,11s
Stabhochsprung: Riccardo Klotz (ATSV Innsbruck) 5,55m
Diskuswurf: Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ) 63,40m
Frauen:
100m: Magdalena Lindner (UNION St. Pölten) 11,37s (0,3)
400m: Viktoria Willhuber (SU Leibnitz) 54,76s
800m: Caroline Bredlinger (LT Bgld Eisenstadt) 2:03,91min
100m Hürden: Karin Strametz (SU Leibnitz) 13,05s (0,0)
400m Hürden: Lena Pressler (Union St.Pölten) 57,83s
Stabhochsprung: Lisa Gruber (LAC BMD Amateure Steyr) 3,80m
Speerwurf: Victoria Hudson (SVS LA) 61,33m
Kugelstoß: Ivona Dadic (Union St.Pölten) 14,26m
Links
Fotos (Bilder honorarfrei verwendbar bei Nennung © ÖLV / Alfred Nevsimal)
Livestream (auch on-demand abrufbar)
Samstag (Beginn 15:45)
Sonntag (Beginn 09:25)
TV-Beiträge vom Meeting werden am Donnerstag, 7.8. um 20:15 auf ORF Sport+ und am Sonntag, 10.8. um 13:15 auf ORF 1 in der Sendung Sportbild gesendet.
Fotos: © ÖLV / Alfred Nevsimal



