Angeführt von Teamchef Günther Nolz hatte das Team an jedem Tag Grund zum Feiern.
Long Distance: 29km, 1920 HD
GOLD:
- Alois Fink, M75
- M 75-Team: Fink, Brändle
SILBER:
- Karl Felnhofer, M 60
BRONZE:
- Josef Eberhöfer M65 Bronze
- Hans Jörg Brändle, M75 Bronze
- M 65-Team: Eberhöfer, Vrbka, Holzer
Vertical: 3,6km, 1000HD; 22% Durchschnittssteigung, maximal: 40%
Die Bedingungen einzigartig. Abgesehen von den extremen Steigungen hat der Vulkansand schwer zugesetzt. Das letzte Stück war als würde man eine Düne hinauf gehen. Der Einsatz von Gamaschen und Stöcken war erlaubt und wurde von vielen genutzt.
GOLD:
- Barbara Taibon, W45
- Ulrike Hoffmann, W75
- W60-Team: Hofer, Rothmeier, Stadler
- M75-Team: Brändle, Fink, Nolz
SILBER:
- Hans Jörg Brändle, M75
- W45-Team: Taibon, Untermoser, Mischkounig
- M65-Team: Fröller, Derlicek, Ofner
BRONZE:
- Sabine Hofer, W60
- Alois Fink, M75
Classic: 9km, 541 HD
„Veni, Vidi, Vici“, oder man kann auch nach einem Unfall siegen!!!!! Nach ca. 3km wirft der Ätna Sabine Hofer ab, besser, sie wird bei einem Überholversuch in die Lavasteine geworfen – die Rettung ist rasch zur Stelle und verbindet den Arm gründlich, was viel zeit kostet. Viele, wenn nicht alle hätten aufgegeben, nicht si Sabine. Anfangs geht`s hinkend, dann aber schon wieder laufend weiter und viele werden überholt.
GOLD:
- Hofer Sabine, W 60
- Hoffmann Ulrike, W 75
SILBER:
- W 60-Team: Hofer, Rothmeier, Stadler
BRONZE:
- Taibon Barbara, W 45
Fotos (C) Privat | Text (C) Heinz Eidenberger, Mastersreferent